Wie jagt man einen Elefanten? – Teil 2: Mathematiker

Und hier kommt Teil 2 meiner kleinen “Witzreihe”.

Anfänger-Mathematiker jagen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen, alles entfernen, was nicht Elefant ist, und ein Element der Restmenge fangen (Schritt 1).

Fortgeschrittene-Mathematiker werden zunächst versuchen, die Existenz eines eindeutigen Elefanten zu beweisen, bevor sie mit Schritt 1 als untergeordneter Übungsaufgabe fortfahren.

Mathematikprofessoren beweisen die Existenz mindestens eines eindeutigen Elefanten und überlassen dann das Aufspüren und Einfangen eines tatsächlichen Elefanten ihren Studenten.

Statistiker (1) jagen das erste Tier das sie sehen n-mal und nennen es Elefant.

Statistiker (2) schießen einmal vor und einmal hinter den Elefanten, so dass das Tier statistisch tot ist.

Numeriker berechnen den Fehler, den die PROGRAMMIERER und INGENIEURE gemacht haben, und holen sich die restlichen Elefanten.

Logiker jagen Elefanten, indem sie sich in einen Käfig stellen und dessen Inneres als “Außen” definieren.

Nächstes Mal gibt es Teil A der Kategorie “Normale Menschen”.

Jana

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Holzmalerei

Wenn man sich an den kleinen Artikel “Wenn man auf Holz malt” erinnert, war ich damals Stolz wie ein Pfau auf mein Werk. Ich habe es mittlerweile, wieder ein bisschen überarbeitet.

Ich finde es zwar mittlerweile immer noch nicht so richtig perfekt, aber ich wollte es euch trotzdem einmal in diesem Zustand zeigen:

Jana

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Wie jagt man einen Elefanten? – Teil 1: Programmierer

Kommen wir zu dem allseits beliebten “Wie jagen Programmierer/Mathematiker/Normale Menschen einen Elefanten?”-Witz. Ich finde ihn immer wieder lustig und will hier mal eine Sammlung der gefundenen Möglichkeiten bringen. Ich kann mich noch gut erinnern, dass als ich ihn das erste Mal las, es vielleicht 10 solcher Sprüche gab. Mittlerweile sind es … deutlich mehr. Aber seht es euch einfach selber  an:

Anfänger-Informatiker jagen Elefanten, indem sie Algorithmus A ausführen:
1.) gehe nach Afrika
2.) beginne am Kap der guten Hoffnung
3.) durchkreuze Afrika von Süden nach Norden bidirektional in Ost-West-Richtung
4.) für jedes Durchkreuzen tue:
5.) fange jedes Tier, das du siehst
6.) vergleiche jedes gefangene Tier mit einem als Elefant bezeichneten Tier
7.) halte an bei Übereinstimmung

Fortgeschrittene Informatiker verändern Algorithmus A, indem sie ein als Elefant bekanntes Tier in Kairo plazieren, damit das Programm in jedem Fall korrekt beendet wird.

Assembler Programmierer bevorzugen die Ausführung von Algorithmus A auf Händen und Knien.

C-Programmierer bestimmen zuerst mit sizeof() die nötige Speichermenge für einen Elefanten, versuchen diese mit alloc zu reservieren, vergessen dabei, das Ergebnis abzuprüfen, und schießen dann mit wilden Pointern auf den Elefanten.

C++-Programmierer bestehen darauf, dass der Elefant eine Klasse sei und somit schließlich seine Fangmethoden selbst mitzubringen habe. Und wenn der Elefant Afrika verlassen sollte, dann wird ja automatisch sein Destruktor ausgelöst.

Java-Programmierer (1) machen eine Typeconversion einer Mücke.

Java-Programmierer (2) erstellen je ein Appet für den Rüssel, die Ohren und den Schwanz und nennen das Ergebnis einen Javafanten.

LISP-Programmierer bauen einen Irrgarten aus Klammern und hoffen, dass sich der Elefant darin verirrt.

MODULA-Programmierer importieren einen Elefanten aus einem Zoo.

NATURAL-Programmierer lassen sich von ADABAS einen Elefanten bringen.

PASCAL-Programmierer markieren zuerst einen Punkt auf der Landkarte, schreiben dann END davor und träumen davon, dass Nikolaus Wirth von einem Elefanten totgetrampelt wird.

PERL-Programmierer bauen sich eine regex, die nur auf Elefanten matcht, und parsen anschließend die Welt.

SQL-Programmierer verwenden folgenden Ausdruck: SELECT Elefant FROM Afrika.

Logo-Programmierer reiten durch Afrika auf ihrer Schildkröte.

COBOL-Programmierer tun dies auf einem Dinosaurier.

BASIC-Programmierer bevorzugen jedoch einen mit Samt ausgepolsterten Einspänner, bei dem die Bremsen ständig angezogen sind.

HTML-Programmierer erstellen eine frame-und eine noframe-Version von Afrika und legen einen URL für einen Elefanten an, wenn einer irgendwo
mal einen gefangen hat.

Javascript-Programmierer verfeinern das Programm, und hoffen, dass die Maus irgendwann mittels eines Elefanten einen OnMouseOver-Effekt auslöst und sich der Elefant damit selbst verrät.

PHP-Programmierer kombinieren die Lösungen aller anderen Programmierer, vergessen aber die Variable Elefant zu deklarieren

Viren-Programmierer jagen Elefanten indem sie eine Maus ans Kap der guten Hoffnung schicken und in Kairo auf die flüchtenden Elefanten warten.

Microsoft kauft einen Elefanten aus dem Zoo in Seattle, kopiert ihn massenhaft, redet aller Welt ein, dass jeder einen bräuchte und dass dieser die ideale Ergänzung zu MS Office sei und exportiert 14 Mio. Stück nach Afrika.

Windows – Programmierer lassen sich zunächst erklären, was ein Elefant ist. Verfahren dann nach Algorithmus A, wobei sie den Algorithmus regelmäßig unterbrechen um möglicherweise gleichzeitig tätigen Entenjägern die Gelegenheit zu geben, ihre Jagd für eine bestimmte Zeit fortzusetzen und um die Karte von Afrika neu zu zeichnen.
Findet gleichzeitig eine Fuchsjagd statt, werden die Entenjäger langsamer als die Enten und die Elefantenjäger müssen immer längere Pausen machen weil die Entenjäger nicht so kooperativ sind, den Elefantenjägern ihrerseits ein wenig Zeit einzuräumen.
Schließlich wird das Vorhaben, einen Elefanten zu jagen, zu einem nicht behebbaren Fehler erklärt und die Jäger verharren bewegungslos dort, wo sie sich gerade befinden.

Windows NT-Programmierer schießen mit völlig ungeeigneten Gewehren in die völlig falsche Richtung und erklären dann, dass es ein Fehler am Elefanten sein muss.

Windows 95-Programmierer tun dasselbe, nur mit Pfeil und Bogen.

UNIX-Administratoren jagen Elefanten, indem sie den Busch katalogisieren und über nfs nach /dev/afrika mounten (einbinden).

MVS-Operatoren jagen Elefanten nur, wenn ihnen jemand einen Job und ein Formular dafür zur Verfügung stellt und das Fach groß genug für den Output Elefanten ist.

Linux-Benutzer programmieren und kompilieren die DNA der Elefanten neu, so dass man sie gar nicht erst zu jagen braucht, um dabei festzustellen, dass dazu auch noch unzählige Lebensräume in Afrika abgeändert werden müssen. Wie dies geschieht, steht ganz exakt in einer Elefantennewsgroup, die jedoch ohne kompatiblen Elefanten nicht zu erreichen ist.

Nächstes Mal widmen wir uns den Mathematikern :)

Jana

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Sonne, Mond und Sterne

Als ich gestern Abend zufällig aus dem Fenster sah, bot sich mir am dunklen Freiberger Himmel ein erstaunlicher Anblick. Da in den letzten Tagen das Wetter immer gut war, war auch der Nachthimmel klar und man konnte trotz städtischer Lichtverschmutzung Sterne sehen. Allerdings erstaunte mich mehr die zwei “Sterne”, die nahe des Mondes zu sehen waren. Nun der Mond selber war eindrucksvoll mit seiner Sichelform und Helligkeit, sodass man den dunklen Teil sogar auch erkennen konnte, trotz dessen, das er ja dunkel war. Aber diese zwei Sterne ließen mich nicht los. Mal ganz abgesehen davon, dass sie eigentlich so nah am Mond nicht hätten zu sehen sein sollen, strahlten sie auch viel zu stark. Ein Vergleich mit den Sternen des Orion, wobei Beteigeuze als heller Stern ebenfalls zu sehen war, überzeugte auch meinen skeptischen Freund davon, das diese beiden Sterne, keine Sterne waren. Nach langem hin und her, wobei wir Raumstationen ausschloßen, meinte ich schließlich, dass das eine wohl die Venus sein könnte. Schließlich schnappten wir uns unser Tablet und ließen uns vom Internet helfen. Und siehe da ich hatte recht das eine war tatsächlich die Venus und das andere, meine Güte, der Jupiter! Wir hatten also in einem schönen Dreieck ansortiert Venus, Mond und Jupiter. Ein beherzter Griff zu unserem Amateurfernrohr später gafften wir beide abwechselnd diese drei Himmelskörper an und freuten uns darüber, dass wir es gesehen hatten. Ein wirklich hübsches Erlebnis, dass uns gezeigt hatte, dass ein Teleskop manchmal recht praktisch wäre, denn das Fernrohr war irgendwie nicht ausreichend.

Jana

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Hibiskus XV

Eigentlich wollte ich, wenn mein Hibiskus aufhört zu blühen eine Art Abrechnung zu machen. Naja nachdem er dann an die 20 Blüten zum erblühen gebracht hatte und ich es einfach nicht mehr geschafft habe mit dem Zählen hinterherzukommen, konnte ich diese Abrechnung nie machen.

Ende November dachte ich, dass er sich endlich ausgeblüht hatte. Dann entdeckte ich Mitte Dezember wieder 5 neue Knospen. Er hat dann wundervoll zu Weihnachten und bis in den Januar hinein noch einmal geblüht.

Wir haben mittlerweile Februar und er hat sich wieder etwas beruhigt, allerdings habe ich heute beim Gießen schon wieder eine Knospe gefunden. Irgendwie hat mein Hibiskus einen Knall :)

LG

Jana

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Abgabetermine

Es ist immer wieder das Gleiche: Man hat bis zu einem bestimmten Datum Zeit, das in, wie einem scheint, ferner Zukunft liegt. Natürlich macht man das, was man will, am Anfang nicht. Man hat ja noch ewig Zeit. Langsam rückt die Frist näher und einem wird etwas mulmig, aber es gibt ja noch so viele Sachen, die vorher erledigt sein müssen, also schiebt man die Arbeit weiter hinaus. Schließlich, manchmal ein paar Wochen vorher, manchmal ein paar Tage vorher, bekommt man es dann langsam mit der Panik zu tun. Die noch zu erledigende Arbeit kommt einem in der verbliebenen Zeit unmöglich machbar vor. Das Projekt, wie ein riesiges Monster. Ich lerne es wohl nie. Gerade wieder fallen mir tausend Dinge ein, die ich lieber machen würde, aber wenigstens ist das woran ich gerade arbeite bald fertig, aber die Frist ist trotzdem bedenklich nahe.

In diesem Sinne: Was du heute kannst besorgen, dass verschiebe nicht auf morgen. Der Spruch mag völlig wahr sein und vernünftig, aber mal ehrlich dran halten tut sich kaum einer von uns.

LG

Jana

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Fröhliche Pinguine und das Christbaumkugelproblem

Es ist mal wieder so weit, wir haben Weihnachten. Also schlagt euch kräftig die Mägen voll und freut euch über das “schöne” Wetter. Zumindest hier in Freiberg liegt sowas wie Schnee.

Auch Tux wünscht euch frohe Weihnachten:

Wir haben diesmal einen größeren Weihnachtsbaum und nein es ist nicht der vom letzten Jahr, der hat die Heizungsnähe nicht so gut vertragen.

Beim Schmücken, ist mir dann aufgefallen, dass ich nur eine Christbaumkugel besitze. Da habe ich noch Nachholbedarf. Am Liebsten hätte ich ja Todesstern-Weihnachtsbaumkugeln, aber sowas wird nicht verkauft, außer in Lego, aber das wäre mir dann schon fast zu nerdig.

Naja, vielleicht finde ich ja noch welche und dann muss auch unser Weihnachtsbaum nicht darben.

In diesem Sinne: Frohe Pinguine wünscht euch,

Jana

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Mal wieder Updates

Es hat sich wieder ein bisschen was auf meiner Seite getan.

Es sind ein paar Bilder in der Locationsektion hinzugekommen. Außerdem gibt es auch ein kleines Update, als eine Art vorgegriffenes Weihnachtsgeschenk. Ihr könnt es hier finden: Brautraub.

Viel Spaß beim Lesen und erkunden.

Jana

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Ikone I

Vor über einer Woche, habe ich die erste Ikone fertig gestellt. Sie soll einem meiner LARP-Charakter als Hochzeitsgeschenk für ein LARP dienen.

Die Ikone zeigt Ishara eine Avatarin Myriels, die für die Fruchtbarkeit zuständig ist.

Der erste Entwurf sah so hier aus:

Dann habe ich das Bild noch einmal gezeichnet und diesmal mit Buntstifte auch die Farben festgelegt:

Zum Schluss wurde das ganze auf  weiß grundiertes Holz skizziert und schließlich mit Acrylfarben gemalt.

Ich habe über eine Woche an der Ikone gearbeitet, bis sie schlussendlich ihre letzte Version angenommen hatte, die mir auch gefiel:

Sie muss noch lackiert werden und dann ist sie endlich komplett fertig und bereit verschenkt zu werden.

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Wenn man auf Holz malt

Ich suche mir ja gerne neue Beschäftigungen. Meine neuste ist Ikonen zu malen. Ersteinmal Entwürfe mit Bleistift, dann mit Buntstiften ausgemalt um, diese dann irgendwann einmal mit Acrylfarben auf Holz zu bringen.

Skizzen von Ikonen (wobei ich keine christlichen Bilder, als Vorbild wähle, sondern die LARP-Religion des Thorlandes) habe ich mittlerweile einige. Aber bevor ich mich daran wage, Menschen auf Holz mit Pinseln zu malen, musste ich erst einmal überprüfen, wie detailliert ich auf Holz malen kann. Deswegen nahm ich mir ein kleines Stück Holz, grundierte es mit Holz und skizzierte ein einfaches Bildchen, mit geometrischen Formen.

Die Skizze sah so aus:

An sich recht simpel und nicht sehr anspruchsvoll, was die Pinselführung betrifft.

Das Ergebnis sah dann so hier aus:

Und hier noch der Beweis, dass das Bild tatsächlich auf Holz ist:

Tja, vielleicht traue ich mich jetzt daran, die Ikonen auch auf Holz zu malen.

LG

Jana

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