Hibiskus XV

Eigentlich wollte ich, wenn mein Hibiskus aufhört zu blühen eine Art Abrechnung zu machen. Naja nachdem er dann an die 20 Blüten zum erblühen gebracht hatte und ich es einfach nicht mehr geschafft habe mit dem Zählen hinterherzukommen, konnte ich diese Abrechnung nie machen.

Ende November dachte ich, dass er sich endlich ausgeblüht hatte. Dann entdeckte ich Mitte Dezember wieder 5 neue Knospen. Er hat dann wundervoll zu Weihnachten und bis in den Januar hinein noch einmal geblüht.

Wir haben mittlerweile Februar und er hat sich wieder etwas beruhigt, allerdings habe ich heute beim Gießen schon wieder eine Knospe gefunden. Irgendwie hat mein Hibiskus einen Knall :)

LG

Jana

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Abgabetermine

Es ist immer wieder das Gleiche: Man hat bis zu einem bestimmten Datum Zeit, das in, wie einem scheint, ferner Zukunft liegt. Natürlich macht man das, was man will, am Anfang nicht. Man hat ja noch ewig Zeit. Langsam rückt die Frist näher und einem wird etwas mulmig, aber es gibt ja noch so viele Sachen, die vorher erledigt sein müssen, also schiebt man die Arbeit weiter hinaus. Schließlich, manchmal ein paar Wochen vorher, manchmal ein paar Tage vorher, bekommt man es dann langsam mit der Panik zu tun. Die noch zu erledigende Arbeit kommt einem in der verbliebenen Zeit unmöglich machbar vor. Das Projekt, wie ein riesiges Monster. Ich lerne es wohl nie. Gerade wieder fallen mir tausend Dinge ein, die ich lieber machen würde, aber wenigstens ist das woran ich gerade arbeite bald fertig, aber die Frist ist trotzdem bedenklich nahe.

In diesem Sinne: Was du heute kannst besorgen, dass verschiebe nicht auf morgen. Der Spruch mag völlig wahr sein und vernünftig, aber mal ehrlich dran halten tut sich kaum einer von uns.

LG

Jana

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Fröhliche Pinguine und das Christbaumkugelproblem

Es ist mal wieder so weit, wir haben Weihnachten. Also schlagt euch kräftig die Mägen voll und freut euch über das “schöne” Wetter. Zumindest hier in Freiberg liegt sowas wie Schnee.

Auch Tux wünscht euch frohe Weihnachten:

Wir haben diesmal einen größeren Weihnachtsbaum und nein es ist nicht der vom letzten Jahr, der hat die Heizungsnähe nicht so gut vertragen.

Beim Schmücken, ist mir dann aufgefallen, dass ich nur eine Christbaumkugel besitze. Da habe ich noch Nachholbedarf. Am Liebsten hätte ich ja Todesstern-Weihnachtsbaumkugeln, aber sowas wird nicht verkauft, außer in Lego, aber das wäre mir dann schon fast zu nerdig.

Naja, vielleicht finde ich ja noch welche und dann muss auch unser Weihnachtsbaum nicht darben.

In diesem Sinne: Frohe Pinguine wünscht euch,

Jana

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Mal wieder Updates

Es hat sich wieder ein bisschen was auf meiner Seite getan.

Es sind ein paar Bilder in der Locationsektion hinzugekommen. Außerdem gibt es auch ein kleines Update, als eine Art vorgegriffenes Weihnachtsgeschenk. Ihr könnt es hier finden: Brautraub.

Viel Spaß beim Lesen und erkunden.

Jana

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Ikone I

Vor über einer Woche, habe ich die erste Ikone fertig gestellt. Sie soll einem meiner LARP-Charakter als Hochzeitsgeschenk für ein LARP dienen.

Die Ikone zeigt Ishara eine Avatarin Myriels, die für die Fruchtbarkeit zuständig ist.

Der erste Entwurf sah so hier aus:

Dann habe ich das Bild noch einmal gezeichnet und diesmal mit Buntstifte auch die Farben festgelegt:

Zum Schluss wurde das ganze auf  weiß grundiertes Holz skizziert und schließlich mit Acrylfarben gemalt.

Ich habe über eine Woche an der Ikone gearbeitet, bis sie schlussendlich ihre letzte Version angenommen hatte, die mir auch gefiel:

Sie muss noch lackiert werden und dann ist sie endlich komplett fertig und bereit verschenkt zu werden.

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Wenn man auf Holz malt

Ich suche mir ja gerne neue Beschäftigungen. Meine neuste ist Ikonen zu malen. Ersteinmal Entwürfe mit Bleistift, dann mit Buntstiften ausgemalt um, diese dann irgendwann einmal mit Acrylfarben auf Holz zu bringen.

Skizzen von Ikonen (wobei ich keine christlichen Bilder, als Vorbild wähle, sondern die LARP-Religion des Thorlandes) habe ich mittlerweile einige. Aber bevor ich mich daran wage, Menschen auf Holz mit Pinseln zu malen, musste ich erst einmal überprüfen, wie detailliert ich auf Holz malen kann. Deswegen nahm ich mir ein kleines Stück Holz, grundierte es mit Holz und skizzierte ein einfaches Bildchen, mit geometrischen Formen.

Die Skizze sah so aus:

An sich recht simpel und nicht sehr anspruchsvoll, was die Pinselführung betrifft.

Das Ergebnis sah dann so hier aus:

Und hier noch der Beweis, dass das Bild tatsächlich auf Holz ist:

Tja, vielleicht traue ich mich jetzt daran, die Ikonen auch auf Holz zu malen.

LG

Jana

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Mal ne neue Blüte

Wie es scheint ist es immer wieder eine Erfahrung Blumen zu gießen. Zumindest bei meinen Pflanzen. Es ist jetzt Spätherbst und eine meiner Pflanzen blüht. Nein es ist nicht der Hibiskus. Sondern diese Pflanze hier:

 

Die Blüte gefällt mir gut, da sie sehr schlicht ist.

Ansonsten gibt es wenig Neues zu berichten. Da ich das Semester gerade wieder begonnen hat und ich arbeite, habe ich im Moment wenig Zeit. Mich um den Blog und um die Fotostory zu kümmern. Ich habe mir aber fest vorgenommen noch in diesem Jahr einen neuen Teil zu veröffentlichen.

LG

Jana

 

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Verrückte Natur

Ende Juli war ich auf einem LARP. Ab Freitagnachmittag hat es durchgängig geregnet. Zum Glück waren wir bereits Donnerstag angereist. Beim Aufbau ist dann einer Bekannten folgendes Tierchen unter die Nase gekommen:

Die Raupe war mächtig gewaltig, etwa so groß wie mein kleiner Finger, vielleicht noch ein wenig länger.

Schon beeindruckend, was die Natur so hervorbringt. Die Raupe wurde dann in Sicherheit gebracht, damit nicht eine große Gruppe LARPer über sie drüber latscht.

LG

Jana

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Der K(r)ampf mit NFS :)

In den letzten Tagen hab ich angefangen mein neues BeagleBoard zu konfigurieren. Zunächst einmal musste ich feststellen dass das Board nach jedem Reset eine neue MAC-Adresse bekommt – liegt wohl am Treiber für das Netzwerkinterface. Leider kann ich dadurch meinen DHCP-Server nicht anweisen, dem Beagle jedes Mal die gleiche IP-Adresse zuzuweisen. Das Board hat deshalb jetzt eine IP-Adresse die der DHCP-Server hoffentlich so schnell nicht vergeben wird ;)
Informationen dazu und einen Workaround gibt’s im GigaMegaBlog.

Ich hatte beschlossen meinem neuen “Miniatur-Homeserver” zunächst einen NFS-Server zu spendieren. NFS (in einer älteren Version) soll ja auf Rechnern mit wenig Arbeitsspeicher sehr performant laufen. Nutzerauthentifizierung etc. brauche ich hier im privaten Netz nicht und die UIDs kann ich bei drei Rechnern grad noch so manuell einheitlich halten ;)
Außerdem hatte ich irgendwie im Hinterkopf, dass NFS vergleichsweise einfach einzurichten sei. Installieren, alle “Freigaben” in die Datei /etc/exports eintragen, Server starten und fertig. War auch alles schnell gemacht… zumindest in der Theorie ^^
Mein Hauptproblem war, dass ich die NFS-Freigaben vom Client aus nicht mounten konnte. Die lapidare Fehlermeldung “Permission denied” war nur bedingt aussagekräfitg, kam sie doch auch wenn ich versuchte ein nicht-existentes Export zu mounten. Ich habe deshalb mehrere Tage mit den verschiedensten Optionen und Einstellungen herumexperimentiert, Manpages gelesen, im Netz recherchiert und Kollegen um Rat gefragt. Schlussendlich beschloss ich, das Problem beim Client zu suchen. Vielleicht liegt’s ja an meinem Ubuntu? Ich wollte es deshalb mal vom Fedora-Rechner meiner Freundin aus versuchen. Erst bei der Recherche, in welchem Fedora-Paket die NFS-Utils stecken, fand ich den entscheidenden Hinweis in einem Fedora-Forum (lustigerweise ging’s da um was völlig anderes): Ich musste beim Mounten noch die zu verwendende Protokollversion (Option nfsvers=2) angeben. Oft sind es die einfachsten Lösungen, die die größten Probleme lösen :)

Ich kann jetzt also auf einen zentralen Netzwerkspeicher zugreifen. An den Dateizugriffsrechten ist noch etwas Feintuning notwendig (irgendjemand ‘ne Idee, wie man unter Ubuntu ohne root-Login seine UserID ändern kann?), aber im Großen und Ganzen funktioniert’s. Ich bin mir auch noch nicht sicher ob die acht NFS-Forks (Standardeinstellung) tatsächlich gebraucht werden und möchte sie deshalb bei Gelegenheit mal testweise auf drei oder so verringern.

Natürlich konnte ich der Versuchung nicht widerstehen und habe gleich mal ein paar Mp3-Dateien auf meinen neuen NFS-Server kopiert — rein vom Gefühl her geht das Kopieren der Daten schneller als über Samba. Außerdem kann NFS gescheit mit Sonderzeichen in Dateinamen umgehen (Samba scheitert immer mal an russischer Rockmusik :D ). Das Abspielen eines Mp3-Albums vom NFS-Share funktioniert auf dem Client absolut problemlos und ohne Verzögerungen. Ich bin mal gespannt wie das bei einer etwas höheren Systemauslastung aussieht, z.B. wenn man nebenbei noch den Webserver bemüht, mehrere Clients gleichzeitig Musik hören oder ein Datenbankserver Arbeit bekommt.

Das nächste größere Projekt wird wohl der Webserver werden. Apache2 erscheint mir im Moment als die beste Wahl, einfach weil ich dazu vermutlich am meisten Doku finde. Vor der PHP-Konfiguration graut’s mir tatsächlich ein wenig…

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Ein Beagle als neues “Haustier”

Letzte Woche kam endlich mein BeagleBoard-xM. Um es zu Hause in Betrieb zu nehmen, brauchte ich aber zunächst noch ein passendes Netzteil sowie eine serielle Schnittstelle für meinen Computer. Bei letzterem erlebte ich eine positive Überraschung: In einem Anflug von Optimismus hab ich mir bei MediaMarkt so einen USB-RS232-”Konverter” von Hama gekauft. Hab ihn zu Hause an meinen Ubuntu-Rechner angeschlossen et voila – Linux hat das Teil tatsächlich automatisch erkannt, den passenden Treiber geladen und mir ein /dev/ttyUSB0 zur Verfügung gestellt. So muss das sein – da sag nochmal einer, Linux hätte keine gute Hardwareunterstützung ;)

Ich hab den Beagle nun also in Betrieb genommen. Das Erstellen einer Boot-SD-Karte war mit der Anleitung aus Trey Weaver’s Blog insgesamt recht einfach. Der Hauptfallstrick war, dass das dort verlinkte Skript die Ausgabe von ein paar Programmen parst, die aber mit meiner deutschen locale anders als erwartet aussah *g*

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Ich habe ein Ångström-Linux auf eine 4GB-Karte installiert und der Beagle hat es tatsächlich auf Anhieb anstandslos gebootet. Zu meiner großen Überraschung hat er sogar out-of-the-box eine IP-Adresse per DHCP bezogen – bequemer geht’s fast gar nicht mehr :)

Die dritte Überraschung folgte dann auch sogleich: Auf dem Ångström läuft ein kleiner SSH-Server (DropBear), so dass ich mich ohne weiteres Zutun über’s LAN einloggen und Dateien kopieren kann. So weit so gut, ich habe nun also ein funktionierendes Grundsystem.

Zunächst soll das BeagleBoard als eine Art Miniatur-Homeserver dienen. Neben einem kleinen PHP-fähigen Webserver hätte ich gern einen NFS-Server für so Dinge wie ein gemeinsames Adressbuch. Mich interessiert auch die Performance-Frage beim Zugriff auf Dateien, vielleicht kann man den Beagle bei ausreichender Geschwindigkeit auch zum Musik streamen verwenden? *gg*
Falls Apache2 sich als Overkill erweist, probiere ich vielleicht mal Boa als Webserver aus – die PHP-Konfiguration über CGI soll allerdings ziemlich nervenaufreibend sein :/

Ich werde hier auf diesem Blog immer mal posten wie es mir mit meinem Beagle so ergeht :D

Veröffentlicht unter Beagleboard, Thomas | Verschlagwortet mit , , | 1 Kommentar